Kongresstourismus: Trend geht zu kleineren und regionaleren Events

Screenshot: gcb.de

Eine Studie des German Convention Bureau (GCB) hat den Kongress- und Eventbereich untersucht und festgestellt, dass die Digitalisierung von Events im Jahr 2020 stark zugenommen hat und sich der Trend zu eher kleineren und regionalen Events verlagert. So haben nach Kenntnis der Forscher Corona-bedingt hybride Veranstaltungen um 54 Prozent im Gegensatz zum Vorjahr zugenommen, rein virtuelle Veranstaltungen sogar um 68 Prozent. Auch die Größenklassen für Seminare, Tagungen und Kongresse haben sich verschoben: Mittlerweile sind Veranstaltungen für nicht mehr als 50 Personen das beliebteste Format, diese Größenordnung stieg um 19,5 Prozent auf derzeit 60,9 Prozent. Zur Studie
(11.5.21)