Starker Dollar verändert Tourismusmuster zwischen USA und Europa

Der starke US-Dollar verändert die Tourismusmuster zwischen den USA und Europa. Wie das Tourismus- und Reisemagazin Skift berichtet, stiegen Verkäufe von Reisen aus den USA nach Europa zwischen Mai und Juli um 113 Prozent an. Während ebenfalls ein Anstieg für Reisen aus Europa in die USA vorliegt, fällt dieser mit 43 Prozent allerdings deutlich geringer aus. Dies wird mit dem steigenden Wert des US-Dollars in Verbindung gesetzt, der im Vergleich zum Euro und Pfund besonders in diesem Zeitraum an Fahrt aufnahm. US-amerikanische beziehungsweise auf Dollar wirtschaftende Reiseveranstalter sowie andere B2B-Käufer buchen auf Grund wettbewerbsfähigerer Preise immer häufiger europäische Hotels. SKIFT


21.10.2022