Weniger tödliche Badeunfälle – Binnengewässer bleiben Hauptrisiko

Die Zahl der Badeunfälle in Deutschland ist 2025 leicht zurückgegangen. Nach Angaben der Deutschen Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) ertranken mindestens 393 Menschen – 18 weniger als im Vorjahr. Rund 88 Prozent der Unglücke ereigneten sich in Binnengewässern wie Seen und Flüssen, nur 22 Todesfälle verzeichnete die DLRG an Nord- und Ostsee. Mehr als die Hälfte der Unfälle geschah während der Badesaison zwischen Mai und August, mit einer Häufung im Juni. Im Vergleich der Bundesländer starben die meisten Menschen bei Badeunfällen in Bayern (84). Es folgen Nordrhein-Westfalen mit (48) und Niedersachsen mit (47). DLRG