GESCHÄFTSREISE-STUDIE: VERSPÄTUNGEN STRESSEN BESONDERS

Bild: Jürgen Gocke, DB AG

Laut der neuen Studie „Chefsache Business Travel 2019“, einer Initiative von Travel Management Companies im Deutschen Reiseverband (DRV), empfindet fast jeder Vierte das Stresslevel auf Geschäftsreisen als hoch oder sehr hoch. 77 Prozent der Befragten sind auf Dienstreisen zumindest angespannt. Der psychische Druck entsteht besonders, wenn Unvorhergesehenes geschieht – beispielsweise ein Termin zu platzen droht, weil die Reiseverbindung nicht klappt. Vor allem die 18- bis 39-Jährigen geraten schnell in Hektik, wenn Verspätungen auftreten (36%). Sorgen um geplatzte Aufträge oder unzufriedene Kunden erhöhen aber in allen Altersgruppen die Nervosität. Um ruhiger anzukommen, buchen 59 Prozent schon im Vorfeld Züge oder Flüge mit ausreichend Puffer. Erschreckend: Rund 107 Millionen Fehltage pro Jahr kommen in Deutschland durch seelische Belastungen wie Stress zusammen. ZUR STUDIE