Facebook: Nicht geeignet für touristisches Marketing?

Facebook-Marketing-Tourismus

Dirk Rogl hat den Datenskandal um Facebook und Cambridge Analytica für einen spannenden Selbstversuch genutzt.

Der Experte für Touristik-, Online- und Vertriebs-Analysen wollte von Facebook genau wissen, was das Netzwerk von ihm weiß, speichert – und an Werbepartner weitergibt. Das Ergebnis: für Rogl als Mensch erfreulich. Facebook weiß in seinen Augen – zumindest offiziell – fast nichts, was ihn als Person ausmacht.

Allen voran die für die Touristik so wichtigen Bewegungsdaten fehlen völlig, was das Netzwerk in seinen Augen „als bevorzugtes Medium für touristisches Marketing disqualifiziert“. Anders Google: Was der Suchmaschinenkonzern über Rogl weiß (9,06 GB) und nutzt, entspricht der 150-fachen Datenmenge dessen, was Facebook (60,7 MB) über ihn gespeichert hat.

Quelle: travel-commerce.de